Geschlossene Immobilienfonds und Immobilienbewertung vor dem Hintergrund der AIFM-Richtlinie (Financial Services Management)

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Die EU-Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Richtlinie), wurde 2010 vom Europäischen Parlament angenommen. Betroffen sind sowohl Verwalter von Investmentfonds mit Sitz innerhalb der EU als auch Verwalter aus Drittländern, die ihre Fonds in der EU vertreiben möchten.
Die EU-Richtlinie wurde mittels des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 durch Beschluss des Deutschen Bundestags in nationales Recht umgesetzt. Es ersetzt das 2004 in Kraft getretene Investmentgesetz, dessen Regelungen in das KAGB integriert und um zahlreiche neue Produktregeln und Vorgaben erweitert wurden. Die Regulierung ist eine Folge der weltweiten Finanzmarktkrise. Ihr Ziel ist es, dass sich Immobilienfonds sicherer entwickeln und sich für Anleger transparenter gestalten.
Carlo Richardt verdeutlicht mit seiner Untersuchung die Inhalte und die Auswirkungen des KAGB. Damit zeigt er auch den Nutzen für Immobilienanleger auf.

Hedgefonds: Gute Renditen durch Risikokontrolle und Verlustvermeidung

Hedgefonds: Gute Renditen durch Risikokontrolle und Verlustvermeidung

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Hedgefonds gibt es in Deutschland erst seit zwei Jahren. Doch die Investoren nähern sich den neuen Möglichkeiten nur vorsichtig – verständlich, denn die komplexen Strukturen von Hedgefonds werden häufig mit Begriffen wie:“spekulativ, intransparent, geheimnisvoll“umschrieben.Aus dem nahezu unbekannten Anlagekonzept wurde ein Teil der internationalen Finanzindustrie, in einem klaren gesetzlichen Rahmen, von den Aufsichtsbehörden reguliert und steuerlich genehmigt. Für deutsche Investoren, die sich jetzt dieser Assetklasse zuwenden, stellen sich eine Reihe von Fragen, auf die das Buch Antwort gibt: Was sind eigentlich Hedgefonds? Welche Aussagekraft haben Hedgefonds-Indices? Wie ist ein Hedgefonds organisiert und mit welchen Instrumenten arbeitet er? Was sind die Renditen und Risiken von Hedgefonds? Welche Anlagestrategien sind kennzeichnend für Hedgefonds? Welche Vorteile bieten Dach-Hedgefonds? Das Buch bietet klare Antworten auf komplexe Fragen!

Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments: Ein Ansatz für offene Immobilienfonds

Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments: Ein Ansatz für offene Immobilienfonds

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL – Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Indirekte Immobilienanlagen werden zur Diversifikation des Portfolios von institutionellen Investoren sowie vermögenden Privatanlegern nachgefragt. Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass sich durch die Aufnahme von Immobilientiteln in ein diversifiziertes Aktien- und Anleihenportfolio höhere risikoadjustierte Renditen erzielen lassen. Eine erfolgreiche Diversifikation des Portfolios bestimmt sich in der Realität jedoch nicht nach den Vergangenheitswerten. Der Erfolg zeigt sich vielmehr erst durch Entwicklungen der Zukunft. Die zukunftsorientierte Erfolgsmessung verlangt daher nach zukunftsbezogenen prognostizierten Kennzahlen. Die hohe Bedeutung von Prognosen, insbesondere für die Immobilienwirtschaft, lässt sich statistisch belegen. In einer Umfrage unter institutionellen Immobilieninvestoren belegte das Forschungsgebiet der „Prognosemethoden für Märkte, Mieten und Renditen“ unter den spezifischen Forschungsschwerpunkten der Immobilienökonomie Platz 1. Insbesondere institutionelle und private Investoren sind an Prognosemodellen für Immobilienanlage¬produkte interessiert. Im Moment ist für das Produkt der offenen Immobilienfonds kein Modell zur Renditeprognose vorhanden. Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung von Immobilienanlagen in der Asset Allokation stellt sich die Frage, was die offenen Immobilienfonds unter Renditegesichtspunkten im Portfolio der Anleger zukünftig beitragen können. Die vorliegende Arbeit hat die Aufgabe die bestehende Lücke zu schließen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Modellansatz zur Prognose von Renditen von offenen Immobilienfonds zu entwickeln.

Immobilienbewertung nach HGB und IFRS: Auslegung, Konzeption und Einzelfragen der Bilanzierung des Anlagevermögens (Bilanz-, Prüfungs- und Steuerwesen, Band 3)

Immobilienbewertung nach HGB und IFRS: Auslegung, Konzeption und Einzelfragen der Bilanzierung des Anlagevermögens (Bilanz-, Prüfungs- und Steuerwesen, Band 3)

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Auslegung, Konzeption und Einzelfragen der Bilanzierung des Anlagevermögens
Broschiertes Buch
Dr. Daniel Ranker setzt sich in diesem Buch dezidiert mit den aus der bilanziellen Bewertung der Immobilien des Anlagevermögens resultierenden vielfältigen und komplexen Fragestellungen auseinander. Er geht dabei anwendungsnah und vertiefend auf folgende Punkte ein: die Bewertungskonzeptionen von HGB und (endorsed) IFRS; die Ausgestaltung der für die Bilanzierung einschlägigen Bewertungsmaßstäbe; die Ermittlung der bilanziellen Werte; die Überprüfung der Werthaltigkeit von Immobilien; die Bedeutung von WertV, IVS und ähnlicher Verlautbarungen; Sonderprobleme bei Abbruch, Wiederherstellungsverpflichtung, Aufteilung eines Gesamtkaufpreises und die Möglichkeiten der Implementierung einer, für beide Rechnungslegungswelten gleichlaufenden und damit parallelen Bewertung. In diesem Werk wird grundlegend die bilanzielle Bewertung der Güter des Sachanlagevermögens und hier insb. der Immobilien im HGB und in den IFRS (IAS 16 und IAS 40) thematisiert und für die Anwendung in der Praxis erschlossen. Wesentliche Sonderprobleme werden – sowohl für Bilanzierer, als auch für Anleger – anwendungsnah und umfassend aufgearbeitet.

Die bilanzielle Bewertung von Immobilien stellt besondere Anforderungen an das betriebliche Rechnungswesen. Praktiker stehen bei der Bilanzierung von Immobilien vor hohen Hürden, handelt es sich doch bei Immobilien häufig um höchst individuelle Güter, die gleichzeitig absolut hohe Werte verkörpern. Innerhalb des Sachanlagevermögens gilt ihnen die Aufmerksamkeit der Unternehmen und – in der Folge – auch der Rechnungslegung. Denn Immobilien binden in erheblichem Maße Ressourcen der Unternehmen.
Zu nennen sind hier die Bestrebungen zur Ausgliederung des Immobilieneigentums, die wachsende Bedeutung von Immobilienaktiengesellschaften sowie die Förderung neuer, immobilienspezifischer Anlageformen – die sog. Real Estate Investment Trusts…